Verwendung von Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren, um Ihnen das bestmögliche Angebot liefern zu können.Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr erfahren.

Ich akzeptiere

Anwendungsfehler bei der Läuse-Behandlung vermeiden

 

Anwendungsfehler LaeusebehandlungEs können immer wieder Anwendungsfehler bei der Läuse-Behandlung geschehen, die die Therapiemaßnahmen unwirksam machen. Das kann sehr lästig sein, denn verständlicherweise möchte man die Parasiten schnellstmöglich wieder loswerden. Daher ist es wichtig, die Gebrauchsanleitungen und Anwendungshinweise der verwendeten Methoden immer genau zu beachten. Auch sollte man nicht überstürzt handeln, sobald man von dem Läuse-Befall erfährt, denn in einem hektischen Zustand übersieht man leicht Hinweise oder beachtet wichtige Punkte vielleicht nicht. Es ist auf jeden Fall genug Zeit, um sich vor der Behandlung erst in Ruhe zu informieren, damit man Anwendungsfehler bei der Läuse-Behandlung vermeiden kann. Auch, wenn die kleinen Tierchen nicht sehr appetitlich sind, besteht kein Grund zur Panik.

 

 

Welche Anwendungsfehler bei der Läuse-Behandlung können geschehen?

 

Es gibt einige Anwendungsfehler, die bei der Läuse-Behandlung relativ häufig geschehen. So kann es sein, dass die Einwirkzeit des Mittels zu kurz gehalten wird, dass die Dosierung zu gering ist oder, dass keine Zweitbehandlung geschieht. Alle drei Faktoren sind wichtig für die erfolgreiche Behandlung und um Anwendungsfehler bei der Behandlung zu vermeiden. Kopfläuse legen Eier, die nach ca. 8-10 Tagen schlüpfen – daher muss nach dieser Zeitspanne unbedingt eine zweite Behandlung erfolgen, sonst war alles umsonst. Ein weiterer typischer Anwendungsfehler bei Behandlung der Läuse ist es, dass nicht alle Kontaktpersonen informiert und behandelt werden. So kann es leicht zu einer erneuten Ansteckung kommen.

 

Gründe für Anwendungsfehler bei Läuse-Behandlung

 

Es gibt verschiedene Gründe, warum immer wieder Anwendungsfehler bei der Läuse-Behandlung geschehen. So kann es gut sein, dass die Anleitung schlicht zu kompliziert verfasst ist – in diesem Fall lohnt es sich, einfach beim Apotheker nachzufragen. Möglich ist auch, dass Eltern Schwierigkeiten haben, die Anwendung bei ihrem Kind genau nach Anleitung durchzuführen, da das Kind sich sträubt oder den unangenehmen Geruch, das klebrige Gefühl oder das manchmal leichte Brennen der Substanzen nicht mag. Dadurch wird die Behandlung oftmals verkürzt – doch auch wenn es schwer fällt, es ist wichtig, die Mittel die volle Einwirkzeit auf dem Kopf des Kindes zu lassen. Ebenso müssen sich Eltern nicht vor den Nebenwirkungen fürchten und deshalb die Einwirkzeit verkürzen. Alle geprüften Mittel haben viele Forschungen hinter sich, die ausschließen, dass das Kind von der Läuse-Behandlung Schäden davon trägt. Die Anwendungsfehler bei der Läuse-Behandlung haben also oft ganz nachvollziehbare Gründe, die jedoch allesamt vermieden werden können.

 

So vermeiden auch Sie Anwendungsfehler bei der Läuse-Bekämpfung:

 

Die beste Möglichkeit, um Anwendungsfehler bei der Läuse-Behandlung zu vermeiden, ist die richtige Aufklärung. Man sollte Bescheid wissen, wie man sich anstecken kann, wie die Parasiten leben und wie lange sie außerhalb des Kopfes überleben können. Außerdem sollten vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, um Anwendungsfehler bei der Läuse-Behandlung zu umgehen.

Natürlich können Misserfolge bei der Behandlung auch von einer schlicht ungünstigen Behandlungsweise herrühren. Hausmittel wie ein Fön, Haarspray, Margarine oder Essigwasser können höchstens das nasse Auskämmen erleichtern, sind jedoch nicht geeignet, um tatsächlich Läuse abzutöten. Besonders wichtig, um Anwendungsfehler bei der Behandlung zu vermeiden, ist also das Nutzen eines wirklich hilfreichen Mittels. Am besten sollte man sich immer in der Apotheke beraten lassen und nach geprüften und zugelassenen Mitteln fragen.1

 

1 Thieme: Hermann Feldmeier, Claudia Jahnke, Kopflausinfestationen – ein Kompendium, 2010, 31-32.